Buch des Monats 01/2020

„Maschinen wie ich“ von Ian McEvan

Charlie ist ein sympathischer Lebenskünstler Anfang 30. Miranda eine clevere Studentin, die mit einem dunklen Geheimnis leben muss. Sie verlieben sich, gerade als Charlie seinen „Adam“ geliefert bekommt, einen der ersten lebensechten Androiden. In ihrer Liebesgeschichte gibt es also von Anfang an einen Dritten: Adam. Kann eine Maschine denken, leiden, lieben? Adams Gefühle und seine moralischen Prinzipien bringen Charlie und Miranda in ungeahnte – und verhängnisvolle – Situationen.




© 2017 Diogenes, Zürich
(aus dem Englischen von Bernhard Robben)
416 Seiten
Preis: 25,00 EURO
ISBN: 978-3-257-60958-5

Buchbesprechung: 17. Januar 2019 (Raum 513)
Zeit: 12:30 Uhr

Rezensionen:

„McEwans Roman ist ein kluges Spiel auf verschiedenen Ebenen, ein Puzzle aus Fiktion und Realität.“
Jobst-Ulrich Brand / Focus

„Ein brillanter und bedrohlicher Roman.“
Stefan Maelck / MDR Kultur, Halle/Saale