{"id":5501,"date":"2018-05-06T08:06:04","date_gmt":"2018-05-06T06:06:04","guid":{"rendered":"https:\/\/dossenberger.de\/?p=5501"},"modified":"2018-05-06T08:06:04","modified_gmt":"2018-05-06T06:06:04","slug":"frankreichaustausch-2018","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/dossenberger.de\/?p=5501","title":{"rendered":"Frankreichaustausch 2018"},"content":{"rendered":"<h2>Aufenthalt der deutschen Sch\u00fcler in Frankreich<\/h2>\n<p>Am 15. M\u00e4rz startete fr\u00fchmorgens um 4 Uhr unser Bus mit 31 Sch\u00fclern, Frau Birner und Frau Gollmitzer Richtung Frankreich. Bereits um 6 Uhr \u00fcberquerten wir den Rhein und damit die deutsch-franz\u00f6sische Grenze. Unser Ziel Lannion, wo wir schon von unseren Gastfamilien erwartet wurden, erreichten wir nach einem langen Tag im Bus gegen 20.30 Uhr. Alle waren sehr aufgeregt, ihre Partner jetzt endlich pers\u00f6nlich kennen zu lernen und den ersten Abend alleine in der Gastfamilie zu verbringen. Die wichtigste Erkenntnis dieses Abends: auch mit dem \u00fcberschaubaren Franz\u00f6sisch, das wir beherrschen, konnten wir uns prima verst\u00e4ndigen.<!--more--><\/p>\n<p>Am Freitag, den 16. 3. begann auch schon das gemeinsame Programm. Wir verbrachten den Tag auf der Ile de Brehat, besuchten dort eine Glasbl\u00e4serei mit F\u00fchrung und durften danach in kleinen Gruppen selbst auf der Insel umherwandern. Trotz des Unwetters, das am Nachmittag aufzog, war es ein sehr sch\u00f6ner Tag.<\/p>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-5502\" src=\"https:\/\/dossenberger.de\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/fa_bild1.jpg\" alt=\"\" width=\"640\" height=\"361\" srcset=\"https:\/\/dossenberger.de\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/fa_bild1.jpg 640w, https:\/\/dossenberger.de\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/fa_bild1-300x169.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>Das Wochenende verbrachten die jeweiligen Gastfamilien individuell. Viele fuhren nach Brest und besuchten das &#8220;Oc\u00e9anpolis&#8221;, ein gro\u00dfes Museum rund ums Thema Meer. Am Sonntag Nachmittag begann es zu schneien &#8211; ein in der Bretagne sehr seltenes Ereignis, das die franz\u00f6sischen Sch\u00fcler zum Ausflippen brachte, den Autofahrern ein Verkehrschaos bescherte und in den abendlichen Nachrichten die Hauptmeldung war.<\/p>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-5503\" src=\"https:\/\/dossenberger.de\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/fa_bild2.jpg\" alt=\"\" width=\"640\" height=\"361\" srcset=\"https:\/\/dossenberger.de\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/fa_bild2.jpg 640w, https:\/\/dossenberger.de\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/fa_bild2-300x169.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>Am Montag bekamen wir eine F\u00fchrung durch die Schule und durften an verschiedenen Unterrichtsstunden teilnehmen. Nach dem hervorragenden Essen in der Schulkantine fuhren wir an die Rosa Granitk\u00fcste, wo wir einen ausgiebigen Strandspaziergang zu einem der bekanntesten Leuchtt\u00fcrme der Region machten.<\/p>\n<p>Den n\u00e4chsten Tag verbrachten wir in Saint-Brieuc. Im Kunst- und Geschichtsmuseum hielt uns die franz\u00f6sische Lehrerin Mme Grenes einen Vortrag \u00fcber die Bretagne im allgemeinen und Saint-Brieuc im speziellen.<\/p>\n<p>Am Mittwoch gab es eine &#8220;visite surprise&#8221;: einen Einkauf im gr\u00f6\u00dften Supermarkt der Region, wo es alles gab, was das Herz begehrte. Von CDs und B\u00fcchern \u00fcber Haushaltswaren bis hin zu lebenden Hummern konnte man dort alles finden. Nach einer kurzen Shoppingtour besichtigte die deutsche Gruppe ein nachgebautes gallisches Dorf in Pleumeur-Bodou, in welchem wir einiges \u00fcber das fr\u00fchere Leben in den K\u00fcstenregionen der Bretagne erfuhren.<\/p>\n<p>Der Donnerstag, unser letzter Tag in Lannion, begann mit dem Empfang der deutschen Sch\u00fcler beim B\u00fcrgermeister von Lannion. Im Anschluss absolvierten wir die Stadtrallye und besuchten den Wochenmarkt. Dort probierten einige von uns auch Austern und Schnecken &#8211; ein bisschen Kultur muss nun mal sein.<\/p>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-5504\" src=\"https:\/\/dossenberger.de\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/fa_bild3.jpg\" alt=\"\" width=\"640\" height=\"361\" srcset=\"https:\/\/dossenberger.de\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/fa_bild3.jpg 640w, https:\/\/dossenberger.de\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/fa_bild3-300x169.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>Nach einem teilweise tr\u00e4nenfeuchten Abschied von unseren Gastfamilien traten wir die R\u00fcckreise an, deren n\u00e4chtlicher H\u00f6hepunkt ein kurzer Abstecher nach Paris war: Fahrt \u00fcber die Champs-Elys\u00e9es und um den Triumphbogen, Blick zum leider unbeleuchteten Eiffelturm und kurzer Fotostopp am Riesenrad. Nach 16 Stunden Fahrt kamen wir wieder an unserer Schule an, freudig von unseren Familien erwartet, gl\u00fccklich und voller neuer Erfahrungen und Eindr\u00fccke.<\/p>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-5505\" src=\"https:\/\/dossenberger.de\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/fa_bild4.jpg\" alt=\"\" width=\"640\" height=\"361\" srcset=\"https:\/\/dossenberger.de\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/fa_bild4.jpg 640w, https:\/\/dossenberger.de\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/fa_bild4-300x169.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<h2>Gegenbesuch der Franzosen im April<\/h2>\n<p>Gleich in der Woche nach den Osterferien erwarteten wir mit Spannung die Ankunft des Busses aus Lannion. Nun war es an uns, unseren franz\u00f6sischen Freunden unsere Familien, unsere Stadt und unsere Schule vorzustellen. Letzteres fand gleich am n\u00e4chsten Tag statt, an dem die G\u00e4ste aus Frankreich zun\u00e4chst von Herrn Lang empfangen wurden, danach von vier unserer Sch\u00fcler durch das Schulhaus gef\u00fchrt wurden (und vor allem angesichts der aktuellen k\u00fcnstlerischen Gestaltung Augen machten) und anschlie\u00dfend mit ihren Austauschpartnern den Unterricht besuchten. Nach dem Wochenende in den Gastfamilien, von denen einige gemeinsam das Legoland besuchten, fuhren die deutschen und die franz\u00f6sischen Sch\u00fcler am Montag gemeinsam nach Neuschwanstein und lernten bei einer F\u00fchrung das M\u00e4rchenschloss K\u00f6nig Ludwigs des II. kennen. Den Dienstag und den Mittwoch verbrachten die franz\u00f6sischen Sch\u00fcler in Blaubeuren bzw. in Dachau. Nirgends gab es dabei un\u00fcberwindbare Hindernisse f\u00fcr den franz\u00f6sischen Sch\u00fcler im Rollstuhl &#8211; durch den vorbildlichen Zusammenhalt und die Mithilfe aller konnte er problemlos an allen Ausfl\u00fcgen teilnehmen. Am Donnerstag Abend hie\u00df es dann wiederum Abschied nehmen &#8211; beim einen oder anderen immerhin mit der Aussicht, auf jeden Fall in Kontakt zu bleiben und sich im Sommer m\u00f6glicherweise wiederzusehen.<\/p>\n<p>Alles in allem war dies eine wertvolle und unvergessliche Erfahrung f\u00fcr uns alle!<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Aufenthalt der deutschen Sch\u00fcler in Frankreich Am 15. 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