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Sprachdorf am Tag der offenen Tür

Das Dossenberger-Gymnasium öffnet seine Türen – und für viele Schüler, jüngere Geschwister und Eltern bot sich die Gelegenheit, das Sprachdorf zu entdecken!
Wo kann man Sprachen am besten erlernen? Indem man sie spricht! Idealerweise im Land selbst, zum Beispiel im Restaurant, beim Einkaufen oder im Reisebüro. Man stürzt sich einfach in die Situation, verständigt sich, lernt etwas dazu.

Oder man besucht das Sprachdorf im Dossenberger-Gymnasium. Das ehrgeizige Projekt wurde im Rahmen eines P-Seminars mit unendlicher Liebe zum Detail erstellt und enthält verschiedene Kulissen und Requisiten, die zu vielen authentischen Sprechsituationen einladen.

Von dieser Vielfalt konnten sich viele Schüler, jüngere Geschwister und Eltern am Tag der offenen Tür selbst überzeugen. Dank der versteckten „Spickzettel“ kann man auf vier verschiedenen Sprachen Dialoge am Obststand, im Klamottenladen, im Restaurant, im Reisebüro oder beim Arzt durchspielen. Dabei übten sich die Besucher nicht nur auf jedem Niveau im flüssigen Sprechen, sie hatten auch eine Menge Spaß!

Dank der Mithilfe unserer engagierten Praktikantin Sina Dippel war für jede Altersstufe etwas geboten. Die Kleinsten lernten spielerisch die ersten Worte in einer Fremdsprache, durchstöberten als Detektive das Sprachdorf und bastelten schließlich als Belohnung eine Medaille. Die Eltern entdeckten das Sprachdorf an der Seite ihrer Kinder und wurden anschließend um Verbesserungsvorschläge und weitere Ideen gebeten. Und unsere Schüler hatten die Gelegenheit zu zeigen, was sie sprachlich alles draufhaben, und eventuell in eine weitere Fremdsprache hineinzuschnuppern.

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