„Seven Wonders – Der Koloss erwacht“ – Band 1

Meine Buchkritik zur Klassenlektüre – Greta Heine, Klasse 6a

Das Buch „Seven Wonders – Der Koloss erwacht“ wurde von Peter Lerangis im Reality-Fantasy-Stil geschrieben. Es hat 384 Seiten und ich habe es für 14,99 € gekauft. Ich informiere euch nun über den Inhalt:

Jack McKinnley ist ein 13-jähriger Teenager, der Superkräfte hat, von denen er aber nichts weiß. Bald darauf lernt er im KA-Institut, einem geheimen Forschungslabor an einem geheimen Ort, Freunde kennen. Gemeinsam begeben sie sich auf eine abenteuerliche Reise mit vielen Gefahren.

Meiner Meinung nach wurden die Situationen, in denen sie in Gefahr gerieten, spannend erzählt. Es geht dabei sehr oft um Zusammenhalt und Freundschaft, welche mit spannenden Adjektiven ausgestaltet werden; der Aufbau der Sätze ist zudem so formuliert, dass der Leser zum Weiterlesen angeregt wird.

Die Handlung ist meiner Ansicht nach jedoch manchmal langweilig, zum Beispiel, wenn er, Jack, träumt. Diese Träume halten die spannende Handlung etwas auf.

Da ich gerne Liebesromane lese, ist das Buch daher in meinen Augen nicht so interessant, denn es wird keine, jedenfalls nicht im 1. Band, Liebesgeschichte erzählt.

An vielen Stellen ist die Handlung verwirrend erzählt und das Ende lässt auch viele Fragen offen, was auch daran liegt, dass es mehrere Fortsetzungsbände gibt.

Ich würde dieses Buch für Kinder, die Spaß am Lesen haben und gerne Fantasy-Bücher lesen, weiterempfehlen.

Für Kinder, die eher Liebesromane lesen, ist dieser Band nicht geeignet. Dieses Buch kann gelesen werden ab 10 oder 11 Jahren.