Buch des Monats 01/2021

„Das Lied vom Ende“ von Christoph Jehlicka

Um 2010, in einer norddeutschen Kleinstadt. Ein Mann tötet sich und seine Familie. Eine ganze Gegend ist erschüttert und fragt sich, wie es dazu kommen konnte. Und im Reihenhaus von Familie Schult gerät das Leben aus den Fugen.
Sehr unterschiedlich begegnen die vier Familienmitglieder, die Söhne Ben und Niko, Mutter Ursula und Vater Frank, den Schicksalsschlägen und hausgemachten Problemen: Weltflucht, Drogen, schwarzer Humor, abstruser Aktionismus – und schließlich auch echte Opferbereitschaft.

 

 





© 2018 Open House Verlag, Leipzig
256 Seiten
Preis: 22,00 EURO
ISBN: 978-3-944-12236-6

Buchbesprechung: 22. Januar 2021 (Raum 523)
Zeit: 12:30 Uhr

Rezensionen:

„Mit Jehlickas Erstling hat man einen Glücksgriff getan. Denn das Buch bringt alles mit, was ein Publikumsliebling erfordert: Spannung, Witz, Einfühlung und jene gewisse Grausamkeit gegenüber den Figuren, die ein Roman braucht, um mehr zu sein als bloße Unterhaltungslektüre.“
Frankfurter Allgemeine Zeitung